点评:Chocoversum ...
... das las sich grundsätzlich interessant, was es aber nur zu einem Teil war ... und zwar der Teil, in dem es tatsächlich um die Herstellung von Schokolade ging.
Umständlich war der Umgang mit bei Hamburg Tourismus gebuchten Eintrittskarten. Die müssen vor Ort noch "umgetauscht" werden; anders als dort am Tag gekaufte.
Tja, warum denn auch einfach, wenn es so "herrlich" umständlich geht ... oder?
Das führte dazu, dass wir erst eine falsche Information erhielten und dann der QR-Code am Zugang zur Führung nicht funktionierte. Also zurück an die Kasse, an der uns die uns zunächst fehlinformierende Mitarbeiterin dann sagte: Ja, das muss so gemacht werden.
Na toll ... denn dadurch verpassten wir das bereits im Voraus gebuchte Zeitfenster, dessen Erlangung schon im Vorfeld etliche eMails hin und her gebraucht hatte. Wir "durften" dann 45 Minuten später an einer anderen Führung teilnehmen und mussten uns die Zeit bis dahin am Kiosk im Chile-Haus vertreiben, weil die Luft im Verkaufs- und zugleich Aufenthaltsraum schlichtweg stickig war. Klimaanlage? Fehlanzeige!
Kommunikativ scheint es da ziemliche Probleme bei manchen Mitarbeitern zu geben.
Es folgte dann die Führung. Diese war leider auch nur begrenzt gut zu nennen.
Warum?
Nun ja, wenn ich etwas über die Herstellung der Schokolade wissen will und dafür in der Hoffnung auch noch einen nicht wirklich kleinen Preis bezahle, dann will ich DEFINITIV NICHT an den ersten beiden Stationen nach dem Schokobrunnen mit dem heute so nervigen politisch korrekten Sprüchen und einem fast schon peinlichen GreenWashing zugedonnert werden, bevor es zu der eigentliche Information über die Herstellung der Schokolade geht.
Und wenn ich so in die Runde der Teilnehmer an der Führung sah, dann fanden auch die diese Zutextung alles andere als angebracht.
Was da abging, das erinnerte mich ganz intensiv an zwei Dinge:
Erstens ... den Sing-Sang der Öko-Diktatoren von den Schein-Grünen.
Zweitens ... die sog. "Rotlicht-Bestrahlung" während der DDR-Dikatur.
Zudem sollte man auch mal daran denken, wie mega-uninteressant der gesamte Polit-Schwätz für die auch anwesenden Kinder wohl sein muss. Die müssen sich mit den Erwachsenen gemeinsam sprichwörtlich durch den Kakao gezogen fühlen, da der Besuch - eigentlich - um die Schokolade und nicht um einen stupiden Verschnitt der "Aktuellen Kamera" aus DDR-Zeiten gehen sollte.
Wenn die Führung samt der Aushändigung der selbst"gebastelten" Tafel Schokolade vorüber ist, dann kommt man in den Verkaufs- und zugleich Aufenthaltsraum zurück.
Wen - wie uns wegen unserer "Zwangs"-Wartezeit - die Preise noch nicht von einem Kauf liebend gerne Abstand nehmen ließen, den erwischte es spätestens jetzt ... da es - ähnlich wie beim DutyFree am Flughafen, so einen Art Zwangspfad durch diesen Bereich gibt, statt den Verkaufsbereich - auch vom Warteraum - gesondert zu halten.
Entsprechend waren Eltern und andere Besucher der schier permanenten Quängelei durch nicht wenige Kinder ausgesetzt. Man könnte im Chocoversum davon lernen, dass Märkte schon seit langer Zeit von Kassen ohne Kinder-Quängel-Auslagen geschaffen haben. Wer das nicht macht, der sollte sich mit dem Gedanken befassen, dass dem Inhaber offenbar der Kommerz deutlich mehr gilt als alles Andere.
Und die zum Teil doch recht absurd anmutenden Preise hatte man ja vorher in der Political-Correctness-Unterweisung den Besuchern schon auf seine Art und Weise intravenös "einzuimpfen" versucht.
Insgesamt betrachtet war der Besuch nur mittelbar ein bisschen wirklich interessant.
Ich würde das Ganze als eine 90 Minuten andauernde Verkaufsveranstaltung beschreiben, für die man - für den Fall, dass die zum Teil wirklich als daneben zu bezeichnenden Preis im Verkaufsraum - nicht über den Tresen zu schieben bereit sein sollte - sogar noch bezahlen "darf"; anders als bei den Senioren-Verkaufsfahrten mit dem hinlänglich bekannten Decken und so weiter.
Es war eine Enttäuschung ... und folglich schade um die Zeit ...
翻译:Chocoversum……
……总体上来说,这看起来挺有趣的,但实际上只有一部分如此……也就是真正涉及巧克力制作的那部分。
在汉堡旅游局购买的门票使用起来颇为麻烦。这些票必须到现场“兑换”;这与当天在现场购买的门票情况不同。
唉,既然事情可以搞得这么“妙趣横生”地麻烦,又何必简单化呢……对吧?
这就导致了……我们先是得到了错误的信息,随后参观入口处的二维码也无法使用。于是我们又回到售票处,起初给我们提供错误信息的那位工作人员这时才说:没错,必须那样做。
真是棒极了……结果我们就因此错过了事先预订好的参观时段,而为了能拿到这个时段,我们之前可来回发了好多封邮件呢。45分钟后,我们“得以”参加另一场导览,在此之前我们不得不在智利馆的小卖部打发时间,因为那个既用作销售区又用作休息区的房间里空气简直闷得让人喘不过气。空调?完全没有!
看来有些工作人员在沟通方面存在相当大的问题。
随后便是导览。可惜这场导览也只能说是勉强合格而已。
为什么呢?
呃,就是这样。当我想要了解巧克力的制作过程,并为此心甘情愿支付一笔不算少的费用时,我绝对不希望在看到关于巧克力制作的真正信息之前,就在巧克力喷泉之后的前两个环节中被迫听着那些如今令人厌烦的政治正确说辞以及近乎尴尬的“绿色洗白”宣传。
而当我环视参观团中的其他参与者时,于是,他们也觉得这种添加内容实在不合时宜。
当时发生的一切让我强烈想起了两件事:
第一……那些伪环保主义者们那种哼哼唱唱的腔调。
第二……在东德独裁时期所谓的“红光照射”。
此外,我们也该想想:对在场的孩子们来说,整个政治唠叨肯定无聊透顶吧。他们肯定是和成年人一起“尝尽了苦头”,因为这次参观原本的目的应该是欣赏巧克力,而不是观看一段拙劣剪接的东德时期《Aktuelle Kamera》节目。
当导览以及分发那些“亲手制作”的巧克力块的环节结束后,人们便会回到销售区兼休息区。那些因为“强制”等待时间而不愿购买商品的人——如今终于没能逃过一劫了……因为这里和机场的免税区类似,设有一条强制通行的通道穿过该区域,而销售区与等候区则是分开的。
相应地,众多家长及其他访客也饱受不少孩子的无休止纠缠。人们可以从Chocoversum中汲取教训。事实上,商家们早就开设了没有儿童哭闹声的收银区。那些没有这么做的商家,或许该好好想想:对店主而言,商业利益显然比任何其他事物都重要。
至于那些看起来相当荒谬的价格,其实商家此前在“政治正确”培训中,就已经以自己的方式试图强行灌输给顾客了。总体来说,这次参观只是间接地有点真正有趣之处。
我会把整个活动描述为一场持续90分钟的促销会,对于这场活动——如果店里那些实在离谱的价格让人觉得难以接受的话——你甚至“可以”付费参加;这和那些广为人知的针对老年人的带被子等物品的购物旅行可大不相同。
这次体验很令人失望……因此,这是在浪费时间……。